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Oktober 2017

Il ritratto di potere: Rubens a Genova – Referent: Dr. Davide Dossi

5. Oktober um 19:30 - 21:30
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt,
Karolinenplatz 3
Darmstadt, 64289 Deutschland
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Il nome di Peter Paul Rubens è saldamente legato alla città di Genova, nella quale sostò più volte nel corso del suo soggiorno italiano (1600-1608). Vi fu sicuramente nel 1604 di ritorno dalla Spagna (dove aveva svolto per il suo principale committente, il duca di Mantova, incarichi di natura diplomatica) e poi, a varie riprese, fino al 1607. Il pennello sensuale e vigoroso di Rubens, nutrito degli esempi veneziani studiati nell’Italia del nord, incantò l’aristocrazia genovese, che era dotata di immensi patrimoni pecuniari ed era desiderosa di investire in arte. Nacquero così alcuni dei più celebri ritratti della storia dell’arte occidentale, come la Marchesa Brigida Spinola Doria (Washington, National Gallery of Art). A questi dipinti di rappresentanza si aggiunsero anche pale per alcune chiese di Genova e opere per i palazzi signorili di soggetto mitologico.

Rubens ebbe anche l'occasione di studiare i fastosi palazzi della città. Nel 1622 pubblicò "I Palazzi di Genova", volume corredato da incisioni con lo scopo di far conoscere nelle Fiandre (dove si trasferì nel 1608) la bellezza degli edifici genovesi.

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INCONTRO CON L’ARTE Atelierbesuch bei Prof. Dr. Ariel Auslender, Bildhauer und Professor im Fachbereich „Plastisches Gestalten“ der TU Darmstadt

22. Oktober um 11:00 - 13:00
Fachbereich 15, Architektur,
El-Lissitzky-Str. 1
Darmstadt, 64287 Deutschland
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Nur für Mitglieder der Società Dante Alighieri Darmstadt

Der gebürtige Argentinier bekam schon mit 14 Jahren im Atelier des Bildhauers Aurelio Macchi Unterricht in plastischem Gestalten. Nach dem Abitur 1978 begann Auslender im März 1979 an der Kunstakademie Prilidiano Pueyrredon mit dem Kunststudium, bevor er im Juni 1982 nach Carrara (Italien) übersiedelte. An der dortigen Kunstakademie studierte er von 1982 bis 1987 bei Floriano Bodini und lernte die klassischen Techniken der Bildhauerei (Arbeiten mit Stein, Holz, Gips, Terrakotta). 1987 war er mit einem Stipendium der Stiftung Reissmüller als Studierender an der Akademie der Bildenden Künste München und wirkte 1988 als Meisterschüler bei einigen Arbeiten von Eduardo Paolozzi mit.

1989 wurde er künstlerischer Assistent am Fachgebiet Plastisches Gestalten der TU Darmstadt, Fachbereich Architektur, bei Floriano Bodini. 2006 wurde er zum ordentlichen Professor auf den Lehrstuhl Plastisches Gestalten an der TU Darmstadt berufen. Er ist der Dekan des Fachbereichs Architektur an der TUD.

Auslender ist Mitglied und ehem. langjähriges Vorstandsmitglied der Neuen Darmstädter Sezession. Er ist Mitglied der Accademia Nazionale di San Luca (Rom) sowie Mitglied des Kuratoriums der Otto Bartning-Stiftung in Darmstadt.

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Rote Häuser am Straßenrand Geschichte und Architektur der italienischen „Case Cantoniere“ – Referentin: Karen Ehlers, Genua

26. Oktober um 19:30 - 21:30
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt,
Karolinenplatz 3
Darmstadt, 64289 Deutschland
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Der Bau von Straßen ist eine zivilisatorische Leistung, ohne die unsere Geschichte und Kultur nicht denkbar wäre. Er ermöglicht das Reisen von Menschen und damit den Erfahrungs- und Wissensaustausch, den Transport von Gütern und damit Ausgleich von Versorgungsmöglichkeiten und wirtschaftliche Entwicklung. Mit dem Bau ist es aber im allgemeinen nicht getan, die Straßen müssen auch instand gehalten werden.

In Italien wurde, um diese Aufgabe handhabbar zu machen, bereits im 19. Jahrhundert die Straße in cantoni eingeteilt. Einem Cantone wurde jeweils ein Cantoniere zugeteilt, der für die Instandhaltungsarbeiten dieses Straßenabschnittes zuständig war und in einer an dieser Straße gelegenen Casa Cantoniera wohnen sollte.

Die meisten der Case Cantoniere wurden am Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut. Mit ihrer regionalspezifischen Architektur waren sie bis vor 20 Jahren Teil der italienische Alltagskultur und ein frühes Beispiel für Corporate Design.

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November 2017

Der heilige Franziskus und seine Bildlegenden – Referent: Dr. Andreas Thiel

23. November um 19:30 - 21:30
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt,
Karolinenplatz 3
Darmstadt, 64289 Deutschland
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Der Bau von Straßen ist eine zivilisatorische Leistung, ohne die unsere Geschichte und Kultur nicht denkbar wäre. Er ermöglicht das Reisen von Menschen und damit den Erfahrungs- und Wissensaustausch, den Transport von Gütern und damit Ausgleich von Versorgungsmöglichkeiten und wirtschaftliche Entwicklung. Mit dem Bau ist es aber im allgemeinen nicht getan, die Straßen müssen auch instand gehalten werden.

In Italien wurde, um diese Aufgabe handhabbar zu machen, bereits im 19. Jahrhundert die Straße in cantoni eingeteilt. Einem Cantone wurde jeweils ein Cantoniere zugeteilt, der für die Instandhaltungsarbeiten dieses Straßenabschnittes zuständig war und in einer an dieser Straße gelegenen Casa Cantoniera wohnen sollte.

Die meisten der Case Cantoniere wurden am Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut. Mit ihrer regionalspezifischen Architektur waren sie bis vor 20 Jahren Teil der italienische Alltagskultur und ein frühes Beispiel für Corporate Design.

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Die Körpersprache der Italiener. La gestualità degli Italiani.

30. November um 19:30 - 21:30
Literaturhaus Darmstadt,
Kasinostraße 3
Darmstadt, 64293 Deutschland
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Mario Parisi stellt sein neues Buch vor. Es beinhaltet über 130 Gesten, die Italiener in der alltäglichen Interaktion benutzen. Mit 230 Fotografien und einem lebendigen und leicht verständlichen Schreibstil zielt es darauf ab, die Kenntnis der Gesten zu vermitteln.

Einige der schönsten und witzigsten Gesten wird er uns an diesem Abend natürlich persönlich vorstellen.

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